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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Dies ist für den HSV fraglos keine Visitenkarte, die vor dem Auftaktspiel des neuen Jahres zu fröhlichem Optimismus berechtigen kann. Nichtsdestotrotz vermittelte die Mannschaft zuletzt den Eindruck, dass ihr mittlerweile wieder eine ganze Menge zuzutrauen ist.  <p> Die Wettanbieter glauben jedenfalls nicht an den VfB. für die Online-Bookies ist trotz der Krise mit drei Niederlagen aus den letzten vier Liga-Spielen der BVB der haushohe Favorit für dieses Duell.  <p>  Doch insbesondere in fremden Stadien zeigt sich die Freiburger Offensive sehr scheu. In den letzten 10 Auswärtspartien in der Liga (saisonübergreifend) erzielte die Mannschaft von Christian Streich gerademal sieben Tore — Liga-Tiefstwert. <p> Zwei dieser acht Auswärtsspiele haben sie gewonnen (2:1 in Bremen, 2:0 in Ingolstadt), aber von den letzten fünf nur eines. Jenes bei den Schanzern. Bei ihrem bislang letzten Auwärtsspiel holten sie einen Punkt – beim 1:1 in Dortmund. <p>  Nämlich „den nötigen Siegeswillen“, mit dem insbesondere die aufgebrachten Fans ein Stückweit besänftigt werden sollen.  </pre>


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<pre>Die Schwaben haben beim jüngsten Remis auf Schalke (1:1) zwar erstmals seit dem 17. Spieltag wieder einen Punktverlust erlitten, blicken aber dennoch auf bärenstarke Serie von acht ungeschlagenen Partien in Folge zurück.  <p> Aber auch null Punkte aus drei Liga-Spielen sowie ein desaströses Torverhältnis von 2:12 sprechen diesbezüglich Bändeâ€¦  <p>  Jonker sieht sein Team nicht mal ansatzweise in dieser Kategorie: „Wir haben eine richtig gute Mannschaft, die fußballerischen Qualitäten müssen nur wieder abgerufen werden.“ <p> Dabei hat sich das Blatt für die Hanseaten zuletzt wieder ein kleinwenig zum Besseren gewendet. Nachdem fünf Niederlagen in Serie den Trainerstuhl von Viktor Skripnik bereits gehörig ins Wanken brachten, fand Werder Bremen am abgelaufenen Spieltag mit einem 3:1-Auswärtserfolg bei Mainz endlich einen Ausweg aus der Misere. <p>  Dennoch bleibt es eine offene Frage, ob der Gast von der Elbe nun auch bei Werder vom Erfolg des vergangenen Spieltags zehren kann: Bei ihren Abstechern ins Weserstadion hatten die Rautenträger zuletzt schließlich immer einen schweren Stand.  </pre> 


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<pre> Dies gilt umso mehr, da den Stuttgartern in den darauffolgenden Wochen mit den Duellen gegen den souveränen Tabellenführer Bayern München sowie Borussia Dortmund noch weitaus schwierigere Aufgaben bevorstehen.  <p> Grund dafür sind die jüngsten Enttäuschungen in der Liga. Verpassten es vor Wochenfrist doch sowohl die Kraichgauer als auch die Rheinländer aus einer 1:0-Führung das erhoffte Kapital „Drei Punkte“ zu schlagen.  <p>  Verteidiger Mats Hummels sah in dem Punktverlust – übrigens dem dritten in den letzten drei Ligaspielen — unterdessen eine Mahnung für sich und seine Kollegen: „Es war heute schon ein Weckruf, dass wir auch in der Bundesliga nicht jeden Gegner einfach so schlagen.“ <p>  Angesichts der vier Zähler betragenden Rückstands auf das oberste Tabellendrittel scheint sich aber bereits jetzt abzuzeichnen, dass es für das erhoffte Ende wohl fremde Schützenhilfe braucht — ein Pokalsieg eines besser platzierten Klubs würde den Türöffner in die Europa League bedeuten. <p>  Stattdessen konnten nun auch die Dortmunder davon profitieren, dass das so hervorragend gestartete Werder im zweiten Saisonviertel mit einem Male überhaupt nichts mehr gebacken kriegt.  </pre>


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<pre> So schmeichelte es den zarten Seelen der Norddeutschen zwar, dass der Peruaner umgehend nach seiner Ankunft von bis vor kurzem undenkbaren Zielen wie der europäischen Königsklasse sprach — den meisten seiner neuen Mitspielern hat der beste ausländische Torschütze der Bundesliga-Geschichte mit diesen Flausen jedoch offenbar total den Kopf verdreht.  <p> Quoten Stand vom 10.12.2018, 15:00 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.   <p> Dazu kommt noch ein Extra-Motivationsschub: Es ist das erste Mal seit der Umbenennung des Wettbewerbs zu Ehren „des Kaisers“, dass Bayern den Pokal holen kann — und den wollen sie unbedingt wieder, zum ersten Mal seit 2022. <p>  Eine solche ausbaufähige Leistung wird dann vermutlich noch nicht einmal in Wolfsburg mit einem vollen Erfolg belohnt, weshalb es wohl auch zum Saisonstart mit einer Punkteteilung wieder zum vorjährigen Lieblingsresultat der VfL-Kicker kommt.  <p> Mit dem 0:1 bei der TSG Hoffenheim konnten die Stuttgarter auch das neunte und letzte Auswärtsspiel der Hinrunde nicht gewinnen und bleiben damit in der Fremde nicht nur sieglos sondern auch das schlechteste Gastteam der Bundesliga.  </pre>


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<pre> Bezeichnend: Im neuen Jahr kassierte RB bereits sechs Kontergegentore und damit so viele wie kein anderer Bundesligist.  <p> Als Folge dieses Einbruchs hat sich etwa der Rückstand auf den BVB innerhalb von nicht einmal zwei Monaten von drei auf mittlerweile kaum noch überschaubare 18 Punkte vergrößert.  <p>  Doch sieben Tage später begann mit einem 2:0-Erfolg in Mainz der Werder-Höhenflug, der bis jetzt anhält. Seitdem ist Werder ungeschlagen und hat von zehn Liga-Spielen acht gewonnen. Unterbrochen wurde die Siegesserie nur durch zwei Remis — ein 1:1 in Leverkusen und ein 2:2 in Frankfurt. <p>  Wir erwarten daher, dass sich der ein oder andere VfL-Akteur am Samstag gebührend von den Fans in der Volkswagen Arena verbschieden will. Schließlich wurden dort vor gar nicht allzu langer Zeit noch große Siege gefeiert.  <p> Mit den an den vergangenen fünf Spieltagen eingefahrenen 13 Punkten haben die zunächst gleichfalls ausbaufähig gestarteten Kraichgauer zuletzt einen großen Satz nach vorne gemacht.  </pre>


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